Lunch favourite: Überbackene Ciabatte mit Rote Beete und Feta


Manchmal muss es schnell gehen in der Küche. Dann wünscht man sich Ideen, die trotzdem “was Besonderes” haben. Ich liebe Rote Beete das ganze Jahr über und mache sie gerne in Aufläufe, Salate oder auf Ciabatta. Und weil ich Letzteres gestern gemacht habe und mich mal wieder gefreut habe, dass die einfachsten Dinge oft die besten sind, dachte ich, ich zeig das mal auf dem Blog.

Bühne frei für Rote-Beete-Feta-Petersilie-Parmesan-Ciabatte!

Diese Menge reicht uns zu Zweit mit Salatbeilage zu Mittag:

  • 1/2 Aufback-Ciabatta
  • 1 Ei
  • 2 Knollen gekochte Rote Beete (lässt sich auch vorkochen und dann einfrieren)
  • 100 g Bio-Schafskäse
  • ein paar Zweige Petersilie
  • etwas geriebenen Parmesan
  • Salz und Pfeffer (je einfach desto besser )
Die Ciabatta aufschneiden und mit dem Ei bestreichen. Etwas Pfeffer darübermahlen. Die rote Beete in Scheiben darauflegen, darüber den Feta zerbröseln und mit gehackter Petersilie überstreuen. Mit Salz, Pfeffer und Parmesan würzen und bei 200 Grad ein paar Minuten in den Ofen. Sososooo lecker!
Was sind eure Mittagstisch-Favoriten, wenn es schnell gehen muss?

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DIY: Natürliche Lippenpflege


Es ist verdammt kalt geworden in den letzten Tagen! Abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass diese Temperaturen im Winter ruhig sein dürfen, kann ich die trockenen Lippen und Hände, die damit einhergehen, nicht so gut haben.

Ich versuche Labello und Co. so gut es geht zu vermeiden, weil ich es erstens nicht mag, wenn alles cremig-klebrig ist und zweitens das Gefühl habe, dass meine Haut davon nur noch trockener wird. Kennt ihr das?                               (Davon abgesehen überzeugt mich die seltsam-erotische Werbemessage nicht gerade – wer hat schon gerne fremde Hände im Gesicht? ) Das soll angeblich an gewissen Zusatzstoffen liegen, die in Drogerie-Lippenpflege gepackt werden, zum Beispiel damit sie gut riecht. Ich benutze deshalb oft Blistex, allerdings mag ich den minzigen Geruch nicht so gerne. Mein kleiner Bruder hasst den Geruch/Geschmack regelrecht und weil er (und seine Freundin) mit voll(er)en Lippen (als ich ) gesegnet ist (sind), kam er an Weihnachten auf die Idee, sowas selbst zu machen. Ich will ehrlich sein: Eigentlich hab ich nur kluge Hinweise gegeben was die Geschmacksrichtung angeht und er hat alles gemacht. Trotzdem zeige ich es euch heute auf dem Blog. Weil es nämlich so toll einfach ist und wirklich super funktioniert!


Das Rezept ist so einfach wie das Produkt. Man braucht nur zu gleichen Teilen:

  • Bienenwachs (gibt’s beim Imker, dann ist es auch nicht gebleicht)                              Es schützt die Haut, spendet Feuchtigkeit und sorgt chemisch dafür, dass sich die Stoffe vermischen lassen.
  • Kokosfett                                                                                                              Wirkt rückfettend und ist nachhaltiger im Anbau als andere feste Fette, viele Bio-Hersteller achten außerdem auf kurze Transportwege.

Außerdem:

  • wenige Tropfen (!) Aromaöl (z.B. Melisse ist gut – nicht alle Öle eignen sich, da sie unter Umständen wieder austrocknen, man kann die Wirkung aber gut googeln)
Im Wasserbad lassen sich die Zutaten schmelzen und vermischen. Mit dem Duftöl sollte man wirklich sparsam sein, da schon 2-3 Tropfen einen starken Geschmack ausmachen können. Die Masse lässt sich dann in kleine schöne Döschen oder Lippenstifthülsen gießen (die man dann auch wieder auffüllen kann!) und ist innerhalb von wenigen Sekunden fest.
Viele Freunde meiner Familie haben zu Weihnachten solchen “DIY-Lipbalm” bekommen, weil es einfach eine tolle Sache und ein super Geschenk ist – finde ich.
Was meint ihr? Wie pflegt ihr Haut, Hände, Lippen im Winter?

 

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Frühstücksvorlieben: Mandel-Cranberry-Amaranth Granola

Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich wache morgens auf und bin hungrig. Ein Frühstücks-Date um 10 Uhr kann für mich schon mal zur Herausforderung werden, weil ich dann den ganzen Morgen hungrig ans Essen denke. Während wir am Wochenende Brötchen holen oder auswärts frühstücken, gibt’s bei mir unter der Woche Müsli. Immer mit Joghurt, immer mit Obst. Damit das nicht langweilig wird, stehen bei mir jeden Morgen tausende von diesen Einweckgläsern mit Zutaten für Müsli auf dem Tisch und ich mische mir immer etwas anderes zusammen.

Ich mag auch gerne Granola im Müsli, allerdings hab ich noch kein gekauftes gefunden, das mir nicht doch zu süß ist. Kennt ihr das? Und weil man das ja heute wirklich oft schon gesehen hat, musste ich es auch mal probieren: Selbstgemachtes Knuspermüsli.

Ist auch ein schönes Mitbringsel oder Geschenk für eine Freundin.

Nachdem ein erster Versuch, den ich vor ein paar Jahren gestartet habe nicht so erfolgreich war, habe ich mich diesmal an Jamie Oliver gehalten und das Rezept entsprechend dem, was ich zuhause hatte abgewandelt:

  • 500g grobe Haferflocken
  • 100g Mandelplättchen
  • 100g Amaranth
  • 100g getrocknete Cranberries
  • 300g Honig
  • 2 Löffel Zimt
Den Honig einfach erhitzen und mit den restlich Zutaten vermischen. Wenn ihr nicht schon Amaranth-Pops habt, lassen die sich leicht herstellen, indem man eine Pfanne (ohne Fett!) auf mittlere Stufe erhitzt und immer nur etwa einen Löffel Amaranth aufploppen lässt.
Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei ca. 150 Grad mindestens 30 Minuten im vorgeheizten Backofen knusprig backen. Zwischendurch mit einem Kochlöffel umrühren.
Das ist so lecker! Am Wochenende wie unter der Woche ;)
Was frühstückt ihr gerne?

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