Endlich die Gewinnerin…

Ich bin euch noch eine Gewinnerin schuldig. Und da ich sowieso schon so lange damit gewartet habe und die Gewinnchancen diesmal wirklich grandios waren, mache ich das jetzt auch nicht lange spannend…

Herzlichen Glückwunsch Franse liebt Meer! Ich freue mich auf eine Mail von dir mit Postanschrift!

Alle anderen freuen sich hoffentlich mit mir an diesem wunderschönen Herbst! Könnte der eigentlich schöner sein?

Spätsommerliche Inspiration aus dem Garten // Giveaway

Oh, ich liebe den Spätsommer! Die Farben, die Temperaturen (wenn ihr gerade im Kalten sitzt; es ist  noch nicht vorbei! ), die Stimmung, die Wehmut…

Passend zur Jahreszeit, in der man es langsam gerne auch mal wieder kuschelig und ruhiger mag, hat mir der Dumont-Verlag wieder einmal ein ganz tolles Kochbuch zur Verfügung gestellt: Nigel Slater – Das Küchentagebuch.
“Kochbuch” trifft es eigentlich nicht ganz, denn dieses Buch ist keine Rezeptsammlung, sondern ein wahnsinnig inspirierendes Buch mit tollen Bildern und sinnlichen Texten, in dem man blättern und sich inspirieren lassen kann; nicht nur zum Kochen, sondern auch zum Gärtnern und/oder zum Über-den-Markt-schlendern.

Ich schreibe mir immer mal wieder eine “Kochliste” (Oder ich bitte meinen Freund, dann steht da “Pizza, Nudeln, Burger, Pfannkuchen” und was Zweitklässler eben noch gerne so essen). Dann blättere ich in Kochbüchern und suche mir Gerichte heraus, die ich in nächster Zeit gerne kochen möchte. Meist halte ich mich dann gar nicht an die Rezepte, es geht einfach um die Inspiration und um die Ideen.

Genau dafür ist dieses Buch perfekt. Dabei sind die Ideen über die Jahreszeiten hinweg sehr unterschiedlich und das ein oder andere Rezept werde ich wohl doch nach Anleitung kochen. Es ist trotzdem in erster Linie kein Nachschlagewerk oder Kochbuch im klassischen Sinn, sondern ein Buch zum Blättern und vor allem auch richtig zum Lesen. Am besten natürlich im spätsommerlichen Garten zwischen dunkelroten Hortensien, unter gelben Blättern und neben den gefüllten Gemüsehochbeten. Der Garten fehlt mir noch (ich arbeite daran ), das Buch habe ich glücklicherweise schon und wenn ihr wollt, könntet auch ihr bald in Slaters Küchentagebuch blättern…

 

Der Dumont-Verlag stellt mir freundlicherweise ein Exemplar zur Verfügung, dass ihr gewinnen könnt.

Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Livera in irgendeiner Weise (BL, fb, etc.) folgen und hier bis zum 14. September 2014 einen Kommentar hinterlassen. Der Gewinn ist nicht bar auszahlbar und kann nur an volljährige oder durch die Erziehungsberechtigten berechtigte Personen ausgeschickt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird auf diesem Blog bekannt gegeben und NICHT persönlich per E-Mail etc. benachrichtigt.

Seid ihr auch in Spätsommerlaune? Oder habt ihr vielleicht den Garten, den ich gerne hätte? Plant ihr auch so gerne mit Kochbüchern?

Ich schicke euch viele sommerliche Grüße aus Frankreich und bitte um Nachsehen, falls die Genehmigung eures Kommentars auf sich warten lässt… mein Wifi-Zugang ist beschränkt im Moment .

3 x sommerliches Abendbrot

Es ist Spätsommer geworden. Ich weigere mich trotz teilweise wirklich kalter Temperaturen noch “Herbst” zu sagen, aber an der Herbstmode freue ich mich schon tierisch und ich liebe den Spätsommer!
In meinem Kopf entsteht dann ein wunderschönes Bild von dunkelroten Stockrosen, reifem Gartenobst, dunkelgelber Sonne (die noch warm ist!!!) und dem ersten kuscheligen Strick.
So ist der schönste Trost nach meiner Rückkehr in die Provinz nach dem Schwestern-Urlaub in Berlin der Temperaturunterschied von feinen 13 Grad! Oh, so schön!

Spätsommerlich sind irgendwie auch unsere Mahlzeiten momentan. Ich liebe es, abends (Weiß-)Brot zu leckeren Aufstrichen zu essen. Unsere drei Favoriten stelle ich euch heute mal vor (und breche die Ich-bin-kein-Foodblogger-Regel nur wegen dem genialen Pestorezept!).

- TOMATENPESTO -

  • 70 g getrocknete Tomaten (abgetropft aus dem Glas)
  • 50 g Feta
  • 30 g geschälte Mandeln
  • etwa 6 EL Olivenöl
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • Salz. Pfeffer, Basilikum

Alles vermengen und mit dem Mixer oder Pürierstab zerkleinern. Hält sich relativ lange im Kühlschrank.

- KICHERERBSEN-MUS -

  •  400 g abgetropfte Kichererbsen aus dem Glas/Dose
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander
  • Bund Petersilie (mehr ist mehr )
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • etwas Salz + Pfeffer

Für ein echtes Humus fehlt natürlich etwas Tahin, mir hat es bisher aber nie gefehlt. Den Knoblauch dünste ich mit etwas Petersilie an, gebe die restlichen Zutaten dazu und püriere alles.

- TSATSIKI-JOGHURTDIP -

  •  150 g Joghurt
  • etwa 100 g geriebene Salatgurke (ca. 1/4 Gurke)
  • 1/2 gepresste Knoblauchzehe

Zutaten vermischen und  mit

  • Dill, Salz, Pfeffer, Zitronensaft

abschmecken. Ich nehme immer 3,5% Fett, noch besser schmeckt’s natürlich, wenn man etwas griechischen Joghurt unterrührt.

 

Was ist denn euer ultimatives Sommer-Essen? Ich habe mal wieder ein Kochbuch vom Dumont-Verlag geschenkt bekommen, das wirklich gut zum Thema passt – Muss ich euch unbedingt vorstellen bei Gelegenheit!

Für die Reise…

… muss alles ein bisschen kleiner, leichter und praktischer sein. Zumindest wenn man mit dem Rucksack reist. Nachdem eine Freundin nur wenige Tage vor dem Abflug in den Rucksack-Urlaub Geburtstag hatte, habe ich überlegt, was man denn so dringend (schönes) braucht unterwegs… Sollte natürlich bei dieser Art des Reisens nicht in’s Gewicht fallen oooder sogar das Gewicht reduzieren .

Die kleinen Gefäße und Döschen gibt es online, bei Globetrotter oder in der Drogerie. Dazu habe ich mir wasserabweisenden Stoff besorgt und ein kleines Täschchen genäht, in das die wichtigsten Kosmetik- bzw. Hygiene-Utensilien für die Reise passen.

Habt ihr auch eine Reise in Planung oder wart ihr vielleicht schon im Urlaub?

Auf den Creadienstag bin ich nach meiner langen Sommer-Blog-Pause heute besonders gespannt und hoffe auf viele sommerliche Projekte!

Schickes Leder für’s schlanke Telefon

Ich bin unter die Android-Nutzer gegangen. Nachdem ich die letzten Jahre immer ein altes Iphone hatte, das g-e-r-n-e mal runterfallen durfte, wollte ich das neue Handy doch lieber schützen. Am liebsten natürlich in Leder.

Ich fand eigentlich die sportlichen Adidas-Hüllen sehr schön, aber abgesehen davon, dass die Handycase-Auswahl sehr eingeschränkt ist, wenn man kein Iphone-Format hat, fand ich das Material so billig. Bei Liebeskind Berlin gibt’s ganz tolle einfache Lederhüllen, die leider ausgerechnet in meine Größe nicht hergestellt werden. Also selbstgenäht!

Der Verschluss ist übrigens wieder dieser hier.

Und weil ich tatsächlich sehr zufrieden bin mit diesem praktischen Projektchen, geht’s heute mal zum RUMS .

Sommer-Sofa-Kur

Heute hat mich mein Freund einen “Unglücksraben” genannt. Er hätte ja auch Pechvogel sagen können, aber mein Tag kam bis dahin wohl eher einem Unglück gleich als etwa Pech. Angefangen hat alles damit, dass ich ein Kleid gekauft habe. Schwarz-weiß. Natürlich beim ersten Waschgang verwaschen – aber das war noch nicht das eigentliche Problem. Das Problem war, dass ich das Kleid verzweifelt versucht habe zu retten – mit wirklich allen Mitteln und bis zum Schluss ohne Erfolg, es wurde alles immer noch schlimmer.

Kennt ihr das? Manchmal hält man so verkrampft an irgendetwas fest. Ich habe jedenfalls irgendwann eine Sofa-Kur verordnet bekommen und nach ein bisschen Lesen, Musik hören und im Internet versumpfen auf dem Sofa, kann ich schon fast ein bisschen lachen über das (blöde!blöde!blöde!) Mango-Kleid… Das ist das Positive am Regenwetter: Man kann auch im Sommer mal getrost einen Couch-(Nachmit)Tag einlegen.

Und weil wir das Wohnzimmer ja kürzlich erst renoviert haben, kommt hier ein kleiner Einblick samt neuem Sommer-Kissen. Die Stofffarbe war übrigens von einer der Rettungsaktionen übrig, beim Kissen-Bemalen habe ich mir einen weißen Pullover versaut, den ich sehr gerne mochte. Ihr seht schon: Manchmal ist eine Pause die einzige Lösung…

Ich habe da so eine Macke, die ich gerne mal ganz übermütig “Wochenenddepression” nenne. Ich spreche natürlich nicht von klinischen Depressionen, aber ich habe tatsächlich manchmal Schwierigkeiten, mich darauf einzulassen “frei” zu haben und Zeit zu haben. Wenn man so darauf hinfiebert und oft ja auch intensiv dafür arbeitet und dann plötzlich dasteht und keine Aufgabe mehr hat, dann fühlt man sich schnell mal nutzlos. Ich brauche dann oft ein bisschen, bis ich mich daran freuen kann, Zeit zu haben. Zeit für nichts

Oder eben Zeit für… so vieles, das mir jetzt plötzlich alles auf einmal einfällt!!!
Vielleicht muss man sich manchmal ein bisschen zwingen, sich Zeit zu nehmen…

Die halbhohe Raumtrenner-Wand hat übrigens mein Freund gebaut. Verputzt und mit Steckdosen auf der einen und Schranktüren auf der anderen Seite. Die Idee, auf diese Weise einen Raum zu trennen hat mir bei Katharina schon immer gut gefallen und ich finde es toll, dass wir damit Platz gewonnen, ohne Raum verloren zu haben.

Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende in Sommerlaune!

 

Für was ein EKG noch gut ist…

Zum sonnigen Sonntag heute nur eine kleine Bastelidee, die mir Marie von vonmri gezeigt hat.

Ich bin eigentlich nicht unbedingt für Kitsch zu haben, aber nach sieben Jahren Beziehung habe ich es doch irgendwie bereut, dass wir nicht irgendwann mal das Datum unseres ersten Treffens oder sowas festgehalten haben. Mit der besten Freundin von damals habe ich rekonstruiert und so u.n.g.e.f.ä.h.r unseren Jahrestag herausgefunden (zumindest auf etwa 1-2 Monate begrenzt).

Meine Mama hat mir ein EKG geschrieben und ich habe daraus Kitsch gemacht Die Idee bzw. Anleitung mit Schrumpffolie könnt ihr bei Marie nachlesen!
Ihre Ideen um an ein EKG zu kommen leuchten mir natürlich ein (Physio-Praktikum oder Privatversicherung+Schnupfen), alternativ kommt man aber sicher auch an der MedUni oder dem Psychoinstitut an sowas!

So, und jetzt ist auch wieder gut für die nächsten sieben Jahre!

Euch von Herzen noch einen schönen Sonntag, bald gibt es wieder eine unromantische Technik-Bastel-Idee!

DIY: Eleganter Zeitungsständer

Bei dem tollen Wetter heute nur ein kleiner Beitrag von mir zum Creadienstag

Im Zuge einer kleinen Wohnungsrenovierung habe ich einen ganz schnellen Zeitungsständer für’s Wohnzimmer gebaut. Mir fällt gerade auf: Der Zeitungsständer ist nicht schnell, aber das Basteln geht schnell. Ich habe mir im Bastelladen Holzleisten besorgt, mit der Japansäge (ich liebe sie!) zugesägt und mit dem Tacker (noch so ein tolles Teil!) zusammengetackert. Ein bisschen altweißer Lack und schon passt es ganz toll in’s neue helle Wohnzimmer !

Ist ja nicht gerade Bastel-Wetter im Moment, oder? Habt ihr noch Lust kreativ zu sein, wenn die Sonne vom Himmel brennt, die Stadt aufgehitzt ist und jeder freie Moment nach Sommer-Genießen schreit? Oder ist das genau das richtige Wetter, im Kühlen zu basteln/nähen/bauen?

Euch allen eine schöne Sonnenwoche!

 

(Eine kleine Anmerkung: Der Artikel war für einen vergangenen Dienstag geplant und ist dann in Vergessenheit geraten. Nichtsdestotrotz ist es vielleicht ein Ansatz, sich das aktuelle Wetter einfach “schönzureden”. Wird vom Jammern ja leider auch nicht besser… )

Ein kleines Leder-Mitbringsel…

… habe ich gestern genäht für ein Geburtstags-Essen. Ich kenne keine weibliche Person, die keinen Kleinkram mit sich rumschleppt und so ein Täschchen dafür kann eigentlich fast jeder brauchen, oder? Die Sache mit dem roten Reißverschluss war eine spontane Idee.

In dem Fall habe ich einfach zwei gleichgroße Lederteile zugeschnitten und je an eine Reißverschluss-Seite genäht. Dann habe ich alles auf links gedreht und einmal außenrum abgesteppt – die Ecken etwas runder, weil das bei Leder sowieso nie so eckig wird, wie man gerne möchte.

Irgendwie habe ich das Bedürfnis zu kommentieren, dass ich so lange nichts mehr gepostet habe, aber ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll . Ich hatte einfach einmal wieder die Muße, ein bisschen zu fotographieren… Ein paar andere Projekte gibt es ja auch noch, ich hoffe, auch dafür finde ich demnächst Zeit und Lust.

In jedem Fall vielen Dank an euch alle, dass ihr so treue Leser seid!

Ein neues graues Nähprojekt

Und ein schnelles noch dazu. Ich habe genäht. Ganz schnell. Nebenbei. Ein freier Abend. Grau. Ein T-Shirt mit Krempelärmeln. Ich bin eigentlich sehr zufrieden, wäre da nicht der Stoff…

Der Jersey ist von Komolka Wien und hat leider auch nach dem zweiten Waschen (ich werfe neue Stoffe grundsätzlich erstmal in die Waschmaschine) noch auf die Haut abgefärbt. Jetzt traue ich mich nicht mehr, anzuprobieren. Beim letzten Mal musste ich mich in Windeseile ganzkörperpeelen, weil ich auf dem Weg zum Ballett nicht unbedingt graue Flecken unter den Armen haben wollte. Nun ja, der Tag wird kommen…

Und weil gerade alles schnell geht noch ruckizucki zum MMM und ganz flott weitermachen. Gegen Ende der Woche habe ich endlich einmal frei und wir haben ein paar Wohnungs-Projekte vor… Ich freue mich!

Was macht ihr so bei dem tollen Wetter? Seid ihr kreativ? Seid ihr überhaupt da?