Ein dunkles Treppenhaus und ein Halloween-Kürbis


Heute muss ich euch mal noch diesen kleinen Gruselfreund hier zeigen, der unser Treppenhaus so schön dekoriert. Eigentlich macht man sowas nur wenn man Kinder hat, hab ich gehört… Oder wenn man ein Halloween-Freak ist. Bin ich nämlich auch nicht. Während ich Verkleiden als Kind und Jugendliche ganz toll fand, hasse ich es mittlerweile!

Hat trotzdem Spaß gemacht, das Kürbisschnitzen! Ha! Und mein Freund hat sich ganz schön gegruselt. Er meinte, für Kinder müsste so ein Kürbis etwas freundlicher drein schaun. Dafür hat er nach einer Woche umso netter geguckt (also der Kürbis, nicht der Freund): Wie ein Opi. Es sind ihm nämlich alle Zähne ausgefallen. Und damit endet Halloween für mich schon 10 Tage vor dem eigentlichen Halloween-Abend.

Und ihr so?

Könnt ihr Halloween was abgewinnen oder gehört ihr zu den “Dieses amerikanische Zeug”-Menschen? Ich würde sagen, ich bin ein gemäßigter Halloween-Freund. Aber Licht finde ich ganz toll und deshalb gefällt mir die Atmosphäre, die von meinem Kürbiskopf ausging. R.I.P.!

Mal sehen, ob sich die Leute von CD gruseln….

 

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Frühstück am Wochenende


Ich melde mich nur kurz zum Wochenende mit ein bisschen Frühstücks-Inspiration.

Eigentlich wollte ich euch meine herbstliche Deko mit Kastanien in Weckgläsern zeigen, aber irgendwie konnte ich mit der Kamera nicht einfangen was ich wollte und angesichts der leckeren Pancakes am Frühstückstisch, die mein Freund gebacken hat, ging mir dann recht bald die Geduld aus.

Ich bin ein totaler Frühstücks-Typ. Ohne ein ausgiebiges Frühstück geht bei mir nichts, dafür stehe ich auch gerne noch früher auf, wenn es sein muss. Normalerweise sieht unser Frühstück “deutscher” aus, aber am Wochenende darf es ruhig mal aufwendiger sein.

Es gibt Gerichte, die würde ich nicht nach eigenem Gutdünken machen (und mein Freund sowieso nicht). Deshalb verweise ich in dem Fall auf die nette Pancakes-Expertin hier, die aussieht, als würde sie das Pancake-Backen allmorgendlich für die Familie tun und wüsste von was sie redet. Bei uns hat ihre Anleitung jedenfalls prima geklappt.

Was frühstückt ihr denn am liebsten? Oder seid ihr eher die In-letzter-Minute-aus-dem-Bett-winden-und-in-Uni/Arbeit/Schule-Hetzen-Menschen?

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Kalender für Globetrotter

Schon wieder ein Büchlein! Es tut mir leid, ich kann nicht anders…

Diesmal musste eine Freundin dran glauben, die gerade aus dem USA zurück ist. Für Herbst-Geburtstage ist ja ein Taschenkalender auch geradezu prädestiniert als Geburtstagsgeschenk. Ich finde nur, Kalender sind schon was Eigenes. Zumindest ich habe da immer bestimmte Vorstellungen, wieviel Platz für Termine pro Tag und Notizen sein muss und wie das Ganze aufgebaut sein sollte. Ich habe deshalb mindestens eineinhalb Stunden im Buchladen verbracht, bis ich zu dem Entschluss kam, dass ich einfach nicht weiß, was Stephies perfekter Kalender ist. Es wurde deshalb einer, der mir gefiel und in dem Umschlag kann sie notfalls auch noch einen anderen Kalender stecken.

Für den Umschlag habe ich eine Technik verwendet, die ich hier schonmal vorgestellt habe.

Man braucht

  • einen Kalender
  • Landkarten o.ä. (Eine Weltkarte gibt’s kostenlos beim Bundesministerium für Bildung)
  • Frischhaltefolie
  • Garn/Nähmaschine/Schere

Ich werde jetzt kein kompliziertes Ding aus einer einfachen Sache machen. Ich habe die Karte zugeschnitten und die Enden links und rechts umgeknickt. Weil die Karte so neu aussah, habe ich ein bisschen nachgeholfen. “Weathering” nennt man das im Fachjargon, oder einfach “Zerknüllen”. Dann habe ich die Hülle wie im obigen Link beschrieben zwischen Frischhaltefolie gesteckt und über Backpapier gebügelt. Die überstehenden Plastikreste abgeschnitten, abgenäht, fertig.

Wohin ging den eure letze Reise?

Und weil’s so schön ist, endlich einmal wieder Creadienstag!

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Ein maßgeschneiderter Ledergürtel

Eigentlich wollte ich euch heute den Gürtel zeigen, den ich mit einer Freundin für einen feinen Anlass gebastelt habe und jetzt würde ich euch am liebsten einfach nur all die tollen Bilder von ihr zeigen, die wir gemacht haben. Der Gürtel ist irgendwie ein bisschen in den Hintergrund gerückt .

Darüber habe ich dann auch ganz vergessen, Detailaufnahmen von dem Gürtel und der Schnalle an sich zu machen. Aber ich denke, auf den Bildern ist die Machart gut erkennbar und eigentlich ist das Ganze auch eher ein einfaches Projekt.

Ursprünglich waren wir auf der Suche nach einem Gürtel, der ein Kleid zum Motto “weiß” ergänzt und alles, was wir gefunden haben, war entweder zu teuer oder billig hergestellt.

Glücklicherweise haben wir hier den tollen Lederladen und so passt der Gürtel jetzt perfekt zum Zara-Kleid. Aber ich finde, er ist auch denim-kompatibel. Für die folgenden Fotos haben wir ihn zum weißen Esprit-Hemd und einer blauen Zara-Jeans kombiniert. Die Lederjacke macht das Outfit noch ein bisschen lässiger, oder?

Für den Gürtel (in altweiß – Lieblingsfarbe) haben wir uns einen langen Lederrest besorgt und ihn mit dem Cutter zugeschnitten. Idealerweise hat man dazu ein langes (!) metallenes Lineal. Oder aber man müht sich mit dem kleinen Holzlineal ab .
Was wir benötigt haben:

  • Lederrest in passender Größe
  • Gürtelschnalle (kostet ein paar Cent beim Lederhändler)
  • 2 kleine Nieten
  • Cutter, Lineal, Schneideunterlage
  • Hammer, Werkzeug zum Lochen
  • Ledernadel und dickes Garn

Neben dem langen Gürtelstück haben wir zwei kleinere Streifen zugeschnitten und zusammengenäht; sie ergeben zwei Schlaufen, die den Gürtel halten. Ein Ende haben wir in die Schnalle gefädelt und festgenietet. Das geht ganz einfach, indem man ein Loch in das Leder bohrt, die Niete reinsteckt und ein, zwei Mal kräftig mit dem Hammer drauf kloppt. Auf das andere Ende wird die erste Schlaufe aufgefädelt. Dann kommt eine zweite Niete, die die Schlaufe an ihrem Platz hält. Zweite Schlaufe. Fertig. Auf dem unteren Bild kann man die Reihenfolge erkennen:

Was meint ihr? Denim oder schick?

 

 

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Kommoden-Upgrade

Ich hänge ein bisschen an (alten/älteren) Dingen. “Ein bisschen???”, würde jetzt jeder sagen, der mich etwas besser kennt. Naja, ich gebe Dinge nicht gerne weg, ich würde mich ja am liebsten schon sämtlichen Handy/PC-Updates entziehen. Ich trauer immer noch dem alten Uhr-Design auf meinem HTC nach und bis vor kurzem hatte ich noch JEDE einzelne Karte und jeden Brief, den ich jemals erhalten habe, archiviert (und denkt nur mal daran, wieviele Karten ein Kind zu jedem Geburtstag bekommt).

Nun ja, ich finde bei geerbten Möbelstücken hat diese Einstellung durchaus ihre Daseinsberechtigung. Zum Beispiel beim Thielschrank. Von allen Familien- und Nichtfamilienmitgliedern so genannt, ist er eigentlich gar nicht von meinem Uropa Thiel, wie wir kürzlich erfahren mussten und erst recht ist er kein Schrank. Ich habe in dem Ding einen großen Teil meiner Kleidung und ich sage euch: Das ist war kein Schank!

Auf der Suche nach mehr Stauraum in unserer Wohnung hatten wir also kürzlich die Idee, aus der Kommode einen Schrank zu bauen.

Mal ehrlich, ich bin wirklich froh, dass mein Freund diese handwerklichen Projekte immer so unterstützt! In dem Fall war der Plan (dank CAD ) schnell gemacht, die Umsetzung aber eher aufwendig.

Obwohl wir für die Stabilität sehr dicke Dreischichtplatten verwendet haben, ging es sehr genau; sollte ja nicht alles schief und krumm werden und am Ende zusammenfallen. Unsere Zuschnitte vom Baumarkt (ich berichtete hier schon von den kompetenten Baumax-Mitarbeitern) waren mal wieder nicht ganz genau. Diesmal waren es glücklicherweise nur ein paar mm statt 2 cm und mein Freund hat mich geschimpft, dass ich mich so aufrege, über diese nicht-verhinderbare Ungenauigkeit am Naturmaterial Holz.

Am Ende hat ja dann doch alles zusammengepasst, ich habe den Unterbau noch mit dem geliebten Acryllack in Altweiß lackiert und bin überglücklich über den neu gewonnenen Platz!

Überhaupt bin ich momentan in “Nest-Bau-Stimmung”. Ich genieße den Herbst (bei den Temperaturen geht das aber auch als Spätsommer durch) sehr und freue mich gleichzeitig, wenn es drinnen wieder gemütlich wird…
Was meint ihr?

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Warum ein Büchlein auf keiner Reise fehlen darf…

Was noch toll ist am Herbst, ist, dass man in Sommer-Erinnerungen schwelgen kann. Und weil ich gerade von Paris-Posts/Instagram-Bildern/etc. überschwemmt werde (oder bin ich etwa die Einzige, die gerne Supermodels liked und abboniert?!?^^), wieso nicht das Paris-Motto?

Das Büchlein habe ich einer Freundin gebastelt, bevor ich wusste, dass ich kurz darauf in Paris sein werde, aber Paris ist immer eine gute Idee, oder?

Übrigens: Büchlein sind auch immer eine gute Idee. Wer meinen Blog kennt, weiß das bereits. Ich verschenke nicht nur gerne Büchlein (mit und ohne Inhalt), sondern auch ganz spezielle Büchlein: sowas wie Reise-Bücher.

Das klingt erstmal ganz furchtbar nach Reise-Tagebuch (nicht dass wir uns falsch verstehen; eine super Sache, gerade mit Kindern!). Natürlich kann man da Eindrücke, Erfahrungen, Empfindungen, Philosophie über Land & Leute und sowas reinschreiben, man kann das aber auch ganz praktisch nutzen.

Ich habe im Urlaub oder unterwegs immer ein Büchlein dabei (wobei; dieser Satz ist eigentlich Schwachsinn, denn ich habe IMMER ein Büchlein bei mir), in das ich alles notiere, was ich nicht vergessen darf. Oft ist das gar nicht so romantisch, ich schreibe zum Beispiel immer unsere Ausgaben auf, das ist jedesmal aufs neue eine Überraschung am Ende “Mein Gott, so viel…???”… Aber auch Tipps von Bekannten oder aus dem Internet, Adressen, Orte, die ich nicht vergessen möchte, Öffnungszeiten, dazwischen muss das Buch als Notizblock herhalten. Am Ende sagen diese Bücher viel mehr über unseren Urlaub aus, als eine Sammlung von scheinbar nachhaltigen Ereignissen. Und ja, vielleicht bin ich ja verrückt, aber ich gucke mir auch gerne nochmal an, was ich 20XX in XY ausgegeben habe .

Für dieses Büchlein habe ich mir ein fertiges Buch besorgt. Man bekommt da sehr schöne, die bereits Stadtkarten aufgedruckt haben, ansonsten kann man die Karte aber natürlich auch einfach aufkleben.

Ich habe das Leder mit einem Cutter (inklusive freier Fläche für die Karte) zugeschnitten, mit Epoxidharzkleber (!!! ) aufgeklebt und die Größe dann perfekt angepasst. Das Gummiband habe ich auf dem Rückdeckel mit Nieten befestigt, gerade wenn dann Karten/Kassenzettel/Notizzettel/… drinstecken, ist das seeehr praktisch.

Wie haltet ihr das? Schreibt ihr Reisetagebücher? Oder plant ihr euren Urlaub so gut durch, dass das unnötig ist? Oder ist das alles Kitsch?

Einen schönen Sonnen-Nachmittag!

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Ein Lampenschirm mit Ecken und Kanten

Nö, ich habe nicht die zehntausendste neue Lampe “gebraucht” (wobei; unser Flur hat eine neue Lampe erhalten und die Tischleuchte in der Küche kann ich auch nicht mehr sehen) aber ich liiiiiebe Licht einfach! Nicht nur die Sonne, sondern auch ganz viele Lichtquellen in der Wohnung – am liebsten natürlich hübsch verpackt.

Das führt dazu, dass ich jetzt schon anfange, Lampen zu verschenken…

An alle, denen diese Lampe bekannt vorkommt:

Vielen Dank, dass ihr schon so lange hier mitlest! Die Bastelidee hatte ich nämlich schon vor sehr langer Zeit. Hier könnt ihr mein erstes Modell begutachten, die Schablone downloaden und lesen, wie ich den Schirm gebaut habe.
Statt wie damals 6 cm Kantenlänge, habe ich diesmal auf 12 cm vergrößert. Für ein Schreibtischlicht ist das schon eher groß, würde ich sagen. Aber ich bin ja auch nicht die Person, die die Lampe in ihrer Wohnung unterkriegen und damit solche Entscheidungen treffen muss .

So, ich muss jetzt noch mal raus in die Sonne! Was ist das für ein herrlicher Herbst? Ich habe mir präventiv mal eine hübsche (rote!) Regenjacke gekauft, seit ich die besitze, regnet es nicht mehr. Schöne Aussichten: Entweder ich genieße weiter die Sonne, oder ich freue mich, meine Jacke anziehen zu können… Und ihr so?

 

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Endlich die Gewinnerin…

Ich bin euch noch eine Gewinnerin schuldig. Und da ich sowieso schon so lange damit gewartet habe und die Gewinnchancen diesmal wirklich grandios waren, mache ich das jetzt auch nicht lange spannend…

Herzlichen Glückwunsch Franse liebt Meer! Ich freue mich auf eine Mail von dir mit Postanschrift!

Alle anderen freuen sich hoffentlich mit mir an diesem wunderschönen Herbst! Könnte der eigentlich schöner sein?

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Spätsommerliche Inspiration aus dem Garten // Giveaway

Oh, ich liebe den Spätsommer! Die Farben, die Temperaturen (wenn ihr gerade im Kalten sitzt; es ist  noch nicht vorbei! ), die Stimmung, die Wehmut…

Passend zur Jahreszeit, in der man es langsam gerne auch mal wieder kuschelig und ruhiger mag, hat mir der Dumont-Verlag wieder einmal ein ganz tolles Kochbuch zur Verfügung gestellt: Nigel Slater – Das Küchentagebuch.
“Kochbuch” trifft es eigentlich nicht ganz, denn dieses Buch ist keine Rezeptsammlung, sondern ein wahnsinnig inspirierendes Buch mit tollen Bildern und sinnlichen Texten, in dem man blättern und sich inspirieren lassen kann; nicht nur zum Kochen, sondern auch zum Gärtnern und/oder zum Über-den-Markt-schlendern.

Ich schreibe mir immer mal wieder eine “Kochliste” (Oder ich bitte meinen Freund, dann steht da “Pizza, Nudeln, Burger, Pfannkuchen” und was Zweitklässler eben noch gerne so essen). Dann blättere ich in Kochbüchern und suche mir Gerichte heraus, die ich in nächster Zeit gerne kochen möchte. Meist halte ich mich dann gar nicht an die Rezepte, es geht einfach um die Inspiration und um die Ideen.

Genau dafür ist dieses Buch perfekt. Dabei sind die Ideen über die Jahreszeiten hinweg sehr unterschiedlich und das ein oder andere Rezept werde ich wohl doch nach Anleitung kochen. Es ist trotzdem in erster Linie kein Nachschlagewerk oder Kochbuch im klassischen Sinn, sondern ein Buch zum Blättern und vor allem auch richtig zum Lesen. Am besten natürlich im spätsommerlichen Garten zwischen dunkelroten Hortensien, unter gelben Blättern und neben den gefüllten Gemüsehochbeten. Der Garten fehlt mir noch (ich arbeite daran ), das Buch habe ich glücklicherweise schon und wenn ihr wollt, könntet auch ihr bald in Slaters Küchentagebuch blättern…

 

Der Dumont-Verlag stellt mir freundlicherweise ein Exemplar zur Verfügung, dass ihr gewinnen könnt.

Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Livera in irgendeiner Weise (BL, fb, etc.) folgen und hier bis zum 14. September 2014 einen Kommentar hinterlassen. Der Gewinn ist nicht bar auszahlbar und kann nur an volljährige oder durch die Erziehungsberechtigten berechtigte Personen ausgeschickt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird auf diesem Blog bekannt gegeben und NICHT persönlich per E-Mail etc. benachrichtigt.

Seid ihr auch in Spätsommerlaune? Oder habt ihr vielleicht den Garten, den ich gerne hätte? Plant ihr auch so gerne mit Kochbüchern?

Ich schicke euch viele sommerliche Grüße aus Frankreich und bitte um Nachsehen, falls die Genehmigung eures Kommentars auf sich warten lässt… mein Wifi-Zugang ist beschränkt im Moment .

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3 x sommerliches Abendbrot

Es ist Spätsommer geworden. Ich weigere mich trotz teilweise wirklich kalter Temperaturen noch “Herbst” zu sagen, aber an der Herbstmode freue ich mich schon tierisch und ich liebe den Spätsommer!
In meinem Kopf entsteht dann ein wunderschönes Bild von dunkelroten Stockrosen, reifem Gartenobst, dunkelgelber Sonne (die noch warm ist!!!) und dem ersten kuscheligen Strick.
So ist der schönste Trost nach meiner Rückkehr in die Provinz nach dem Schwestern-Urlaub in Berlin der Temperaturunterschied von feinen 13 Grad! Oh, so schön!

Spätsommerlich sind irgendwie auch unsere Mahlzeiten momentan. Ich liebe es, abends (Weiß-)Brot zu leckeren Aufstrichen zu essen. Unsere drei Favoriten stelle ich euch heute mal vor (und breche die Ich-bin-kein-Foodblogger-Regel nur wegen dem genialen Pestorezept!).

- TOMATENPESTO -

  • 70 g getrocknete Tomaten (abgetropft aus dem Glas)
  • 50 g Feta
  • 30 g geschälte Mandeln
  • etwa 6 EL Olivenöl
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • Salz. Pfeffer, Basilikum

Alles vermengen und mit dem Mixer oder Pürierstab zerkleinern. Hält sich relativ lange im Kühlschrank.

- KICHERERBSEN-MUS -

  •  400 g abgetropfte Kichererbsen aus dem Glas/Dose
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander
  • Bund Petersilie (mehr ist mehr )
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • etwas Salz + Pfeffer

Für ein echtes Humus fehlt natürlich etwas Tahin, mir hat es bisher aber nie gefehlt. Den Knoblauch dünste ich mit etwas Petersilie an, gebe die restlichen Zutaten dazu und püriere alles.

- TSATSIKI-JOGHURTDIP -

  •  150 g Joghurt
  • etwa 100 g geriebene Salatgurke (ca. 1/4 Gurke)
  • 1/2 gepresste Knoblauchzehe

Zutaten vermischen und  mit

  • Dill, Salz, Pfeffer, Zitronensaft

abschmecken. Ich nehme immer 3,5% Fett, noch besser schmeckt’s natürlich, wenn man etwas griechischen Joghurt unterrührt.

 

Was ist denn euer ultimatives Sommer-Essen? Ich habe mal wieder ein Kochbuch vom Dumont-Verlag geschenkt bekommen, das wirklich gut zum Thema passt – Muss ich euch unbedingt vorstellen bei Gelegenheit!

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