Freundinnen-Geschenk mit Leder und Stofffarbe


Zwischen meinen Adventskalendern wird es langsam soweit, dass man an das Sammeln von Geschenk-Ideen denken darf. Aber hey, ganz ruhig, wir gucken nur und überlegen, lassen uns inspirieren… Wir sind gut in der Zeit und mit Besorgungen und echtem Kreativ-Werden lassen wir uns keinen Stress machen!

Ich habe für einen Geburtstag am Wochenende genäht und zeige euch mal das Ergebnis. Vielleicht braucht ja jemand noch Inspiration für ein kleines Täschchen…

Was ich verwendet habe:

  • 2 kleine schwarze Lederstücke
  • etwas festeren Baumwollstoff in Beige (selbe Größe wie das Leder)
  • Stofffarbe + Pinsel
  • einen Reißverschluss
  • Nähmaschine, Schere, Garn in Schwarz und Beige
  • Ledernadel und entsprechende Nadel für den Stoff

Die vier obigen Bilder zeigen meine Arbeitsschritte:

  1. Nachdem weihnachtliche Tannenbaum-Stempelversuche gescheitert waren habe ich mich für einfache Streifen entschieden. Geht einfach immer! Ich habe sie mit einem Pinsel auf den Baumwollstoff gemalt und durch Bügeln fixiert.
  2. Dabei habe ich das zweite Stoffstück unbemalt gelassen und beide Baumwoll-Stücke an die Seiten des Reißverschluss genäht.
  3. Das Leder habe ich danach unversäubert an beiden Seiten angenäht.
  4. Zum Schluss wurde alles rechts auf rechts gelegt und ich habe einmal außenrum genäht. Dabei habe ich erst das Leder (Ledernadel), dann den Teil mit dem Stoff zugenäht und im Anschluss den Reißverschluss aufgezogen und alles umgekrempelt.

Das Ergebnis gefällt mir richtig gut. Für mich sind einfach die Materialien entscheidend und Leder ist nunmal zeitlos schön – genau wie ein hochwertiger Stoff, den ich noch übrig hatte. Von kleinen Täschchen für die Handtasche kann ich wirklich nicht genug haben!

Beschäftigt ihr euch schon mit Weihnachtsgeschenken?

Bei uns ist das Schenken an Weihnachten eigentlich nur in den Familien üblich und in meiner Familie ist es festes Ritual, dass man sich irgendwann im November gegenseitig verspricht: Dies Jahr keine Geschenke! Am Ende hat doch jeder für jeden was überlegt und während sich einer nach dem anderen outet, bekräftigen alle, dass ihre Geschenke dieses Jahr “Nur Kleinigkeiten” wären, nichts Besonderes, man solle sich bitte nicht zu viel erwarten…

Schrecklich!

 

Falls ihr noch Inspiration sucht, finden sich vielleicht beim Creadienstag Ideen oder ihr sucht mal auf meinen Seiten vom letzten Jahr. Aber das Wichtigste ist: KEIN Stress! Bringt ja doch alles nichts und wenn man sich nichts vornimmt, dann kommt meist doch eine Idee nach der anderen und am Ende hat man mehr gemacht, als man eigentlich vorhatte. Soll ja auch Spaß machen!

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Adventskalender #3: Ein Briefchen für jeden Tag (+ Gewinner)

Heute will ich euch mal noch meinen Adventskalender-Favoriten zeigen, den ich für meine Schwester gebastelt habe. Obwohl der Kalender an sich sehr simpel ist (nichts anderes würde ich mich trauen ihr zu schenken), war er wohl der aufwendigste.

Dürfte daran liegen, dass jedes der Kuverts, welche ich mit Aquarell-Stiften mit den Zahlen von eins bis 24 versehen habe, gefüllt ist mit einem positiven Motto für den Tag.

In den Kuverts sind Fotos, schöne Sätze, Erinnerungen, Gedanken und sogar Musik versteckt. Dafür habe ich einige Fotos ausgedruckt; nicht nur persönliche, sondern zum Beispiel auch einfach mal was zum Lachen. Dazwischen gibt es kleine Briefchen von mir, Sprüche und Verse oder kleine Basteleien, alles aus schönem Papier. Außerdem eignen sich kleinere Geschenkchen wie hübsche Notizzettel oder Büroklammern und ich habe zum Beispiel einen kleinen Blumengutschein dazugesteckt. Kann man etwa hier per Mail bestellen. Dank bit.ly lassen sich auch Links so schön auf wenige Buchstaben/Zahlen komprimieren, dass man einen Link zum passenden Lied auf Youtube oder auch auf eine andere schöne/lustige Quelle ergänzen kann.

Das alles habe ich immer einem kleinen Motto verschrieben, sodass jeder Tag etwas Neues bietet.

Solltet ihr auch mit Kuverts basteln wollen, würde ich euch auf jeden Fall empfehlen, Mini-Kuverts zu verwenden. 24 Kuverts füllen dann einen A2-Karton, oder man locht die Kuverts und hängt sie etwas platzsparender auf.
Was meint ihr? Habt ihr noch Ideen oder Ergänzungen, wie man Mini-Kuverts für den Adventskalender füllen könnte?
Weitere Ideen gibt es sicherlich heute hier!

 

Ach ja; da war noch etwas! Warum erinnert mich niemand daran, dass noch ein Gewinner aussteht?

Steffi, lass mir doch deine Mailadresse zukommen, dann antworte ich dir ganz schnell mit einem Gutschein-Code von Caseapp!

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Adventskalender #2: Weiße Weihnachten


Heute habe ich mal noch eine Adventskalender-Variante, die ich schon vor mehreren Wochen vobereitet habe.

Dieser hübsche Ast präsentiert 24 schlichte Zettelchen, welche für jeden Morgen einen positiven Spruch, Vers oder ein Zitat bereithalten. So beginnt jeder Tag mit einem schönen Gedanken und man hat außerdem eine edle und unaufdringliche Deko, die nicht nach Weihnachtskitsch schreit und trotzdem dezent Vorweihnachtssstimmung verbreitet. Außerdem kann man diese Variante natürlich super mit der Post verschicken. Ein tolles Geschenk also.



Dabei ist das Ganze noch nicht mal aufwendig. Ich habe

  • 3 Bögen schönes Briefpapier
  • 24 Ösen (+Ösenzange)
  • 24 Perlen
  • Zahlen von 1-24 (in meiner Version ausgedruckt und mit der Nagelschere ausgeschnitten)
  • Schönes Satinband und
  • einen Ast

besorgt. Außerdem braucht man natürlich Schere und einen Fineliner n o.ä. und ich habe noch etwas Nähseide und eine Nadel benutzt. Den Trick dazu will ich euch auch zeigen.

Zunächst aber mal das Papier quer in gleich breite Streifen schneiden, in der Mitte knicken und auf eine der beiden Seiten jeweils einen schönen Satz schreiben. Immer eine Öse unter dem Knick anbringen, damit alles hält, mit einer Zahl versehen und ein Satinband durchfädeln. Um das breite Satinband durch eine Perle mit kleinem Loch zu fädeln habe ich einen kleinen Trick benutzt, den die beiden folgenden Bilder besser beschreiben als ich das mit Worten könnte:

Flattert wunderschön im Wind, wenn ich morgens das Wohnzimmer lüfte .

Ich habe bei euch auch schon ganz viele tolle Adventskalender entdeckt! So viele kreative Ideen… Was sagt ihr zu dieser einfachen Variante?

Viele Grüße aus Hamburg…!

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Klassischer Adventskalender mit schönem Inhalt für den Schreibtisch-Alltag

Dass ich zuletzt einen Adventskalender gebastelt habe, das muss mittlerweile etwa sieben Jahre her sein… Damals war ich frisch mit meinem Freund zusammen und habe mit viel Hingabe einen sehr persönlichen Kalender gebastelt. Nun sind wir älter geworden – unsere Beziehung auch – und ich habe irgendwie den Anspruch an einen Adventskalender entwickelt, dass man nicht am 24. Dezember lauter unnützen Kram besitzt.

Das heißt für mich: Ein Adventskalender muss entweder mit wirklichwirklich persönlichem (nicht platzraubendem) oder aber nützlichem Inhalt gefüllt sein. Ich habe dieses Jahr vier Versionen vorbereitet und es werden wohl auch die vier letzten Adventskalender sein, die ich gebastelt habe. Mann, hat mich das genervt! Nie sah das so aus, wie ich wollte…

Wer die Tütchen in einer bestimmten Größe braucht, kann sich hier mal ansehen, wie ich das aus Packpapier gemacht habe. Ich habe sie anschließend einfach gelocht und mit einem schwarzen Stern versehen, der durch eine Öse an Bäckergarn befestigt ist und die Nummer preisgibt. So habe ich immer mehrere Tütchen an einer Schnur aufgehängt.

Interessanterweise ist nur ein einziger der Kalender mit “nützlichem” Inhalt gefüllt: Der für meinen Freund…

Da ich aber ohnehin für nützliche Utensilien verantwortlich bin hier, musste es auch noch schön (und manchmal sogar persönlich ) werden. Ich werde oft geschimpft, dass ich so viel Bastel-/Schreib-/Kreativkram horte, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass mein Freund sich jemals selbst Kuverts, Papier oder Karteikarten selbst gekauft hat, ich höre sehr oft “Haben wir noch >buntes Papier<?” und “Wo ist eigentlich >TESA-Film<?” und außerdem:

Wo sind eigentlich mein Taschenrechner und mein Spitzer schon wieder hin???

War also eine doppelte Herausforderung für den Beschenkten auch noch einen Mehrwert rauszuschlagen…

Das mit dem Spitzer hat mich am Ende tatsächlich genervt. Glücklicherweise habe ich einen schönen wie hier gefunden. Die Radiergummis fand ich irgendwie witzig und davon kann man ja auch nicht genug haben. Noch cooler ist der hier von Interio, aber mit 20€ übersteigt er einfach das Budget für ein einzelnes Tütchen.

Ich bin ein Fan von Faber Castell und finde die Druckbleistifte so schön. Wenn man ein bisschen mehr ausgibt, kriegt man sehr edle Modelle und vor allem wirklich in ALLEN Stärken von extrem schmal (für meinen Freund) bis super weich (für mich).

Nach den Büroklammern habe ich auch lange gesucht, weil die meist superteuer sind. Bei Ikea gibt es übrigens auch für 4-5€ schwarze Klammern in quadratischer Form oder als Buchstaben.

(Macht mich gerade fertig, dass es im Internet alles günstiger gibt)

Wedo hat mir einen TouchStand zur Verfügung gestellt, der sich durch seine Größe   auch wunderbar für      den Adventskalender    eignet. Damit kann     man am Handy schreiben oder das Gerät aufstellen, indem man den Kopfhörer-Anschluss zweckentfremdet.

Von welcher Marke der hübsche Magnet ist, habe ich gerade vergessen. Könnte Ib Lauren sein und ist aus einem wunderbaren Laden hier. Das Notizheft ist von Ikea, einen Moleskine-Kalender habe ich vergessen zu fotografieren und in dem Schächtelchen befinden sich Display-Tücher, damit mein Brillentuch nicht weiter herhalten muss für Laptop, Handy usw.

Der Russian Space Pen ist eigentlich mehr ein Witz denn ein schönes & nützliches Geschenk. Für eine wichtige Prüfung habe ich meinem Freund mal den “amerikanischen” Fischer Space-Pen geschenkt. Um ein bisschen Satire habe ich da angesichts der derzeitigen politischen Situation auch kein schlechtes Gewissen…

Wenn ihr noch nach Füllung für den Adventskalender sucht, dann geht doch mal in einen schönen Schreibwarenhandel, Design- oder Bastelladen. Es gibt so viele schöne Dinge, die im Schreibtisch-Alltag nicht unnütz sind!

Und falls ihr noch Tütchen falten wollt, zeige ich hier, wie ich das gemacht habe: Weiterlesen

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Simple Ledertasche + Bilder-Anleitung


Ich habe es mal wieder getan: Die nächste Ledertasche.

Das Leder war so wunderschön, dass ich mich ganz lange nicht rantraute, um das Material nicht zu verbrauchen, dabei wusste ich eigentlich längst, wie es werden sollte.
Weil mein Freund gerade auf Prüfungen lernt, war er grade zuhause und konnte mir ein paar Bilder machen. Zum Bügeln bin ich dann nicht mehr gekommen, aber ich finde bei diesem Schnitt ist das gar nicht schlimm, soll das Leder eben faltig bleiben…

Das schöne Wetter ist übrigens vom letzten Wochenende. Heute ist es grau in grau hier. Nachdem ich aber gestern den ganzen Tag Lehrveranstaltung hatte, habe ich eh genügend zu tun heute und wenn ihr noch kein Grau-Wetter-Programm habt, hätte ich hier einen Vorschlag!



Der Schnitt der Tasche ist wirklich super simpel. Dafür habe ich ein kleines Innenfach eingenäht, das finde ich immer wichtig. Und weil ich bei den Ledertaschen immer ganz viele Fragen bekomme, habe ich diesmal gleich eine Bild-für-Bild-Anleitung dieser Tasche gemacht. Für allgemeine Tipps & Tricks zum Arbeiten mit Leder guckt mal hier.

Zur Anleitung bitte hier  Weiterlesen

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Schwarze Lampe für den weißen Flur

Lampen, Büchlein, Taschen: ihr kennt das ja, das wird es immer geben auf meinem Blog. Damit es nicht langweilig wird (für mich und für euch) zeige ich euch heute nicht nur die neue Metalllampe, sondern auch etwas von unserem Flur, in dem sie jetzt Platz gefunden hat.

Eigentlich hängt sie schon den ganzen Sommer dort, aber wie das manchmal so ist (Urlaub, andere Projekte und keine Leiter für anständige Fotos), komme ich erst jetzt dazu, euch einen kleinen Einblick zu geben:



Die Lampe habe ich schon vor Ewigkeiten bei Ikea mitgenommen, weil ich sie einfach so schön heimelig finde. Obwohl ich den warmen Weiß-Ton auch gerne mag, hatte ich eine Kombination aus schwarzem Schirm und metallener Fassung im Kopf. Erst nach langer Suche nach einem passenden Schirm (oder Schirm-Ersatz), fiel mir der Schirm wieder ein.

Ich habe ihn im Hof mit schwarzem Glanz-Lack angesprüht (das Innere samt Kante mit Krepp zugeklebt) und mit Epoxidharzkleber eine Fassung angebracht. Das Textilkabel musste mein Freund montieren. Und schon hat die Lampe einen ganz neuen Look, der gut in unseren Eingangsbereich passt.

Ich finde einfach Licht am allerwichtigsten in einer Wohnung. Die südseitige Lage unserer Wohnung in Kombination mit den großen Altbau-Fenstern war wohl auch das ausschlaggebende Argument, dass wir hier leben wollten. Aber auch kleine künstliche Lichtquellen finde ich wichtig. Wir haben viele Lampen (weiß der treue Leser sowieso ) und das ganze Jahr über Kerzen an Tischen und Fenstern stehen. Und so eine hübsche neue Lampe erfreut mich immer wieder. In der Küche habe ich da noch so einen Schirm, den ich nicht mehr sehen kann…

Wie denkt ihr darüber? Natürliches Licht? Künstliches Licht? Oder beides?

Übrigens: Heute ist Creadienstag!

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Endlich: Eine Anleitung für die Ledertasche

Erstmal: Danke für eure Wahnsinns-Resonanz auf meine Handtasche a la Celine!

Keines meiner Projekte hat bisher eine derartige Reaktion erfahren, es vergeht keine Woche, in der ich nicht mindestens eine Anfrage dazu bekomme. Viele von euch wollen und wollten wissen, wie man dieses und jenes macht, ob ihre Nähmaschine geeignet ist und ob ich nicht eine Anleitung schreiben möchte.

Das habe ich die letzten Wochen getan. Diese Tasche ist kein Mal-eben-DIY-Projekt und genauso wenig war es diese Anleitung, aber in dieser Woche bin ich endlich fertig geworden. Das Ergebnis biete ich nun hier bei Dawanda als PDF oder als eBook an. Viele von euch haben mich genau darum gebeten; um eine Anleitung für kleines Geld. Einige andere werden jetzt vielleicht enttäuscht sein, da bisher alle Inhalte auf dieser Seite kostenlos zur Verfügung standen. Die fünf Euro liegen allerdings weit unter dem, was man Aufwandsentschädigung nennen könnte und so kann ich es nur euch überlassen, ob es das für euch wert ist.

Das eBook/PDF umfasst folgende Inhalte:

  1. Benötigtes Material ( 1.1 Werkzeug, 1.2 Arbeitsmaterial)
  2. Organisation ( 2.1 Wie lange werde ich brauchen, 2.2 Vorher & Kosten, 2.3 Währenddessen)
  3. Schnittmuster ( 3.1 Ledertasche, 3.2 Innentasche)
  4. Loslegen ( 4.1 Zunächst einmal, 4.2 Ledertasche, 4.3 Innentasche)
  5. Feinheiten
  6. Tipps & Tricks
Unter Tipps und Tricks habe ich die häufigsten Fragen von euch zusammengestellt und beantwortet. Das eBook bietet also nicht nur eine Anleitung, wie ihr zu besagter Ledertasche gelangt, sondern hilft auch generell, ein solches Nähprojekt zu organisieren und anzugehen und beantwortet die wichtigsten Fragen zum Arbeiten mit Leder.
Als PDF umfasst die Anleitung 20 Seiten vorrangig Fließtext, Skizzen und einige wenige Bilder zur Veranschaulichung, als eBook ist die Seitenzahl natürlich je nach Schriftgröße anpassbar.

Und was kommt dann raus?

Ich habe die Ledertasche hier schon mal mit Fotos vorgestellt.

Bei Dawanda findet ihr außerdem die Artikelbeschreibung.

 

 

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Design & Schutz für technisches Gerät // GIVEAWAY


Mein Laptop ist nicht mehr das, was er einmal war. Irgendwie scheine ich eine Ausstrahlung zu haben, die sagt “Kollektiveigentum! Nimm nur, ich brauche nichts Eigenes! Lass es runterfallen, schramme es über die Frühstücksbrösel und knalle die Ecken gegen die Tischkanten!”. Wenn meine Augen dann beim Zugucken größer werden heißt es “Was denn?” oder “Reg dich nicht auf”. Das war schon immer so. Das ist auch GANZ SICHER der EINZIGE Grund, warum meine technischen Geräte aussehen, wie sie aussehen.

Und als ich mir kürzlich beim neuen Handy dachte “Das machste jetzt anders”, da war ich ein einziges Mal auf einem Konzert (tagsüber sogar noch nach einer Hülle gesucht!) und hab das Ding quer durch die Masse geschleudert. Mit Absicht natürlich…

Da hätte ich mal ein Skin gebraucht .


Ich habe zum ersten Mal ein Skin getestet. Caseapp stellt Skins und Hüllen für technisches Gerät her, die man auf deren Homepage mit wenigen Klicks selbst gestalten kann. Geht wirklich supereinfach und die Lieferung war selbst hierher in den Alpenstaat (für neue Leser: Ich studiere in Graz) ziemlich zügig für ein Produkt, das erst nach Bestellung hergestellt wird. Der Versand ist außerdem kostenlos.

Das Material ist viel dicker als erwartet. Gegen eingeschlagene Ecken hilft es wohl nichts (mal ehrlich, wer hat das schon? ), aber es schützt sicher sehr gut vor Kratzern usw.
Das Anbringen der Folie funktioniert schnell und einfach und sie kann jederzeit rückstandslos entfernt werden. Außerdem passt sich das Material an die Wölbungen des Geräts an (ich rede nicht von den Dellen, sondern den abgerundeten Ecken):

So und weil hier alle kreativ sind, verlose ich mit CaseApp einen 30€-Gutschein, der für das teuerste Produkt (inkl. Versand) reicht, aber auch gestückelt werden kann.

Die Teilnahmebedingungen sind wie jedes Mal; jeder Kommentar nimmt an der Verlosung teil. Einsendeschluss ist der 07. November 2014!

In diesem Sinne: Don’t wait !

Was haltet ihr von Skins? Ich fand das lange Zeit doof, gerade wenn man ein schönes und/oder neues Gerät hat. Meine jüngeren Brüder haben ihre Geräte immer mit Aufklebern beklebt, aber ich glaube mit dem (einen, ersten) neuen, teuren Gerät kommen jetzt auch die Hemmungen alles zuzupflastern. Dann lieber ein schlichtes, schönes Skin, dass das Gerät schützt, oder?


 

 

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Ein dunkles Treppenhaus und ein Halloween-Kürbis


Heute muss ich euch mal noch diesen kleinen Gruselfreund hier zeigen, der unser Treppenhaus so schön dekoriert. Eigentlich macht man sowas nur wenn man Kinder hat, hab ich gehört… Oder wenn man ein Halloween-Freak ist. Bin ich nämlich auch nicht. Während ich Verkleiden als Kind und Jugendliche ganz toll fand, hasse ich es mittlerweile!

Hat trotzdem Spaß gemacht, das Kürbisschnitzen! Ha! Und mein Freund hat sich ganz schön gegruselt. Er meinte, für Kinder müsste so ein Kürbis etwas freundlicher drein schaun. Dafür hat er nach einer Woche umso netter geguckt (also der Kürbis, nicht der Freund): Wie ein Opi. Es sind ihm nämlich alle Zähne ausgefallen. Und damit endet Halloween für mich schon 10 Tage vor dem eigentlichen Halloween-Abend.

Und ihr so?

Könnt ihr Halloween was abgewinnen oder gehört ihr zu den “Dieses amerikanische Zeug”-Menschen? Ich würde sagen, ich bin ein gemäßigter Halloween-Freund. Aber Licht finde ich ganz toll und deshalb gefällt mir die Atmosphäre, die von meinem Kürbiskopf ausging. R.I.P.!

Mal sehen, ob sich die Leute von CD gruseln….

 

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Frühstück am Wochenende


Ich melde mich nur kurz zum Wochenende mit ein bisschen Frühstücks-Inspiration.

Eigentlich wollte ich euch meine herbstliche Deko mit Kastanien in Weckgläsern zeigen, aber irgendwie konnte ich mit der Kamera nicht einfangen was ich wollte und angesichts der leckeren Pancakes am Frühstückstisch, die mein Freund gebacken hat, ging mir dann recht bald die Geduld aus.

Ich bin ein totaler Frühstücks-Typ. Ohne ein ausgiebiges Frühstück geht bei mir nichts, dafür stehe ich auch gerne noch früher auf, wenn es sein muss. Normalerweise sieht unser Frühstück “deutscher” aus, aber am Wochenende darf es ruhig mal aufwendiger sein.

Es gibt Gerichte, die würde ich nicht nach eigenem Gutdünken machen (und mein Freund sowieso nicht). Deshalb verweise ich in dem Fall auf die nette Pancakes-Expertin hier, die aussieht, als würde sie das Pancake-Backen allmorgendlich für die Familie tun und wüsste von was sie redet. Bei uns hat ihre Anleitung jedenfalls prima geklappt.

Was frühstückt ihr denn am liebsten? Oder seid ihr eher die In-letzter-Minute-aus-dem-Bett-winden-und-in-Uni/Arbeit/Schule-Hetzen-Menschen?

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